Fachzeitschrift Hauswart/in - Ausgabe 4-2018

 

Schädliche Insekten in und um Gebäude

 

Wer kennt sie nicht die legendären Streiche von Max und Moritz von Wilhelm Busch? Mit Marienkäfern hat es der moderne Schädlingsbekämpfer heute (leider) kaum noch zu tun und es gibt subtilere Methoden als alles tot zu trampeln. 

In der Geschichte wurden die Käfer absichtlich ins Schlafzimmer gebracht, solches kommt in der Realität natürlich kaum vor. Trotzdem muss bei Insektenproble-men immer zuerst der Ursprung geklärt werden: Ameisen dringen aktiv in Gebäude ein auf der Suche nach Nahrung oder Unterschlupf. Bettwanzen werden passiv eingeschleppt mit unserem Gepäck oder gebrauchten Gegenständen. 

 

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Vorsicht bei der Verwendung von Ratten- und Mäusegift

 

Werden Ratten oder Mäuse in und um Wohn- oder Arbeitsräumen entdeckt, soll-ten diese umgehend bekämpft werden. Sie sind nicht nur eine Gefährdung für Materialien wie Holz, Kunststoffe und Kabel, sondern übertragen auch Krankheiten und Parasiten auf den Menschen. Ratten und Mäuse stellen daher eine Gefahr für die Gesundheit des Menschen dar. Sie weisen aber meist auch auf einen Mangel am Mietobjekt hin. Wenn bei Mietobjekten ein solcher Schädling auftaucht, werden in der Regel als erstes Hauswarte zur Abhilfe gerufen. Allerdings ist die Bekämpfung von Nagetieren nicht einfach. Werden Giftköder, wie Mäuse- oder Rattenköder eingesetzt, besteht auch ein erhebliches Risiko für Mensch, Hund und Katze. Um Risiken zu vermeiden, ist daher bei der Auslegung von Giftködern Vorsicht geboten.

 

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